Klaus Peter Flosbach trifft...

...Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Foto: Chaperon)...Bundespräsident Joachim Gauck...Altkanzler Dr. Helmut Kohl...den damaligen Papst Kardinal Ratzinger in Rom...Basketballstar Dirk Nowitzki...den Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder...Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert...Altbundespräsident Horst Köhler...den Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier (Foto: W. Weiss)...Jean-Claude Trichet, 2003-2011 Präsident der Europäischen Zentralbank
...Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Foto: Chaperon)
...Bundespräsident Joachim Gauck
...Altkanzler Dr. Helmut Kohl
...den damaligen Papst Kardinal Ratzinger in Rom
...Basketballstar Dirk Nowitzki
...den Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder
...Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert
...Altbundespräsident Horst Köhler
...den Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier (Foto: W. Weiss)
...Jean-Claude Trichet, 2003-2011 Präsident der Europäischen Zentralbank

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Seit Herbst 2002 im Deutschen Bundestag

 

Seit Herbst 2002 bin ich Bundestagsabgeordneter, direkt gewählt im Oberbergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Die Mehrheit der Oberbergerinnen und Oberberger wählte mich mit ihrer Erststimme 2002, 2005, 2009 und 2013 direkt für Oberberg in den Bundestag nach Berlin. Bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 konnte ich 52,2 Prozent der Erststimmen erlangen.

Was habe ich in meiner bisherigen Zeit im Deutschen Bundestag erreicht? 

Fachlich konnte ich mich in der Finanzpolitik etablieren. Es war mir wichtig, in Themengebieten zu arbeiten, die mir aus Studium und Beruf vertraut sind. Im Finanzausschuss des Bundestages arbeite ich, seitdem ich in den Bundestag gewählt wurde. In der 17. Wahlperiode war ich dort stellvertretender Vorsitzender und von 2011 bis 2014 finanzpolitischer Sprecher meiner Fraktion. 

Neben meinem Berliner Schwerpunkt in der Steuer- und Finanzpolitik, setze ich mich für Bürgeranliegen aus meinem oberbergischen Wahlkreis ein. Mehr als 20.000 Oberberger, darunter viele tausend Schüler und Jugendliche, habe ich im Berliner Reichstagsgebäude empfangen.

Mit vielen von ihnen konnte ich persönlich über aktuelle Probleme reden. Termine im Oberbergischen führen mich zu verschiedensten unternehmerischen, sozialen und kulturellen Einrichtungen. So habe ich immer Kontakt zu den Menschen vor Ort und erfahre viel über die gegenwärtigen Sorgen und Nöte. 

Jährlich erreichen mich circa 1000 Einzelanliegen von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Oberbergischen per E-Mail, Brief, Fax oder in der Sprechstunde, zu allen erdenklichen Themen. Nicht jedes Problem kann gelöst werden. Oft komme ich durch meine Kontakte auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene und mithilfe meiner Mitarbeiter der Lösung aber ein Stückchen näher.